Mit den Öffis ging es am 26.6.2026 in die Steiermark- genauer ins Gesäuse.
Bange Minuten vor dem Umsteigen in Bischofshofen- schaffen wir den Zug Richtung Bruck noch, nachdem vor dem Tunnel eine „kurze Wartezeit“ fast 20 Minuten dauerte?
Geschafft, knapp eineinhalb Stunden später ging die Fahrt dann noch mit einem Kleinbus zum Campingplatz Forstgarten, wo die atemberaubende Kulisse unter dem Hochtor Gebirge niemanden kalt ließ.
Noch schnell Rucksack packen für die anstehende „Walderkundung“ und dann ging’s zum Mittagessen in den Pavillon.
Gestärkt wurde im Wald geforscht, geatmet und erste Naturbegegnungen mit zahlreichen Insekten und Pflanzen gesammelt.
Nach dem Abendessen und einem Geburtstagsständchen für Luka wurden dann die Schlafsäle bezogen und die Nachtruhe kehrte dann auch für die letzten „unruhigen Geister“ kurz nach Mitternacht ein.
Der nächste Tag begann mit super Wetter und Frühstück und es ging mit dem Taxi zum Weidendom. Zwei tolle Workshops, die viel Einblick in das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur sowie Respekt vor den kleinen Dingen vermittelten, später, ging es zurück zum Pavillon und ein weiterer Geburtstag, diesmal von Viktor wurde gefeiert. Vor der anschließenden Nachtwanderung ging es beim Volleyball- Mädels gegen Jungs noch heiß her. Wobei, eigentlich war es ein sehr souveräner Sieg für das weibliche Geschlecht.
Ohne Lampen ging es dann bei Anbruch der Dunkelheit zuerst einen Wanderweg hinauf, dann über ein Bachbett auf einen Forstweg. Oben leuchteten die Sterne und die Kinder lernten vor allem das „Spüren und Hinhorchen“, zumindest die, die es nicht gruselte.
Der dritte Tag war ganz dem Thema Orientieren gewidmet. Die meisten fanden 9 von 12 Markierungen und am Abend gab es, nach der Volleyball-Revenge, ein Lagerfeuer mit etwa 10 kg Marschmellows.
Ein gelungener Abschluss vor der 7-stündigen Heimreise am Freitag.
Trotz Wartezeiten, Verspätungen und vollgestopfter Züge, alle Kinder der 2C bekamen viel Lob für ihre Geduld und ihre gute Laune und das ganz ohne Handy.








